Brigitte Stein - Kunst-Werk-Haus Albstadt

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Brigitte Stein

Künstler/innen
1956 in Albstadt geboren
1977 – 2006  Bekleidungstechnikerin in der Bekleidungsindustrie

Künstlerischer Werdegang:
1970  Stoffe färben und bedrucken
1996 – 1998  Anthroposophisches Malen und Arbeiten mit Ton in Tübingen
Ab 2007 Freiberufliche Tätigkeit als Dozentin an der VHS Balingen und Albstadt.
2006 – 2010  Kunststudium an der „Freie Kunstakademie Nürtingen e.V.“  Schwerpunkte: Bildhauerische Keramik und Aktzeichnen bei Frau Varkonyi.
Ausstellungen:
1985 – 1991  Gemeinschaftsausstellung mit dem Atelier Onstmettingen, Häuser, Landschaften und Stillleben.
2004 – 2006  Gemeinschaftsausstellung mit dem Atelier Onstmettingen in den Volksbanken Tailfingen, Winterlingen und Onstmettingen.
Nov. 07– März. 2008  Einzelausstellung im Feriendorf Tieringen „Herbstbuntes Afrika“ Bilder auf Tuch.
Aug. – Sep. 2008  Einzelausstellung im Zollhaus in Ludwigshafen/Bodensee „Ton und Tuch“ mit dem Titel „Spuren suchen in der Fremde – Spuren finden in mir selbst“.
Nov. – Dez. 2008  Gemeinschaftsausstellung mit der FKN im Nürtinger Rathaus
„Kleinplastik “.
Nov. – Dez. 2009  Gemeinschaftsausstellung in der Benefizausstellung der Galerie und Werkstatt im Ackerbürgerhaus in Nürtingen „Licht der Hoffnung“.
April 2010  Präsentation meiner Abschlussarbeit in der FKN „Der andere Dialog“.
Seit 2011 bin ich Mitglied der Künstlergilde Hechingen.
22. Mai 2011 bis 01. Juli 2011 bei AllerArt Kunst & Werk in Heiligenberg
„Ton-Objekte von Brigitte Stein“.
3.7 – 13.7.2014 Ausstellung für den Kalender „Traufgänge 2015“ in der ehm. Fabrik Balth. Maier zum Rössle in Tailfingen mit einer sitzenden Skulptur.

Meine Kunst
Worte einer Spätberufenen: Wer seinen Traum verwirklichen will, muss darauf warten, von ihm gefunden zu werden.

Die Skulpturen aus Ton sollen den Betrachter zu einer Distanz mit der Realität führen, damit er in seine eigenen inneren Bilder eintauchen kann. Die Figuren, die durchaus rational dargestellt sind, stehen im Widerspruch zur Zeit.
Es geht mir nicht um Äußerlichkeiten oder um das Schöne, sondern um die Entdeckung der inneren menschlichen Werte. Damit dies deutliche Konturen erhält, bedarf es der Übertreibung ins Skurrile.

Die aus meinem Beruf im Textilbereich gewachsene Liebe zum menschlichen Körper brachte mich zur Tonskulptur. Hier entdeckte ich ein ideales Material, um mit Objekten in unzähligen Schattierungen zu experimentieren. Im Mittelpunkt standen immer wieder die Hände, die Füße, die Köpfe und der Torso. Die Erdfarben des Tones führten mich von der Schwäbischen Alb über Afrika und andere Kontinente zu meiner mir eigenen spezifischen Art und Vorstellung meiner Skulpturen.
Doch es wurden 34 Jahre des Wanderns, bis ich Nürtingen erreichen und mit der Umsetzung meiner Ideen beginnen durfte.

Die „Tonkunst“ führt mich in unbekannte Tiefen meines Selbst und regt gleichzeitig meine Kreativität an, meine tiefen Empfindungen durch Skulpturen ans Tageslicht zu bringen.

 
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